Senioren-Union der CSU
Erfahrung gestaltet Zukunft - Ortsverband Rehau

MdB Friedrich: Bekenntnis zu Freiheit und Verantwortung

Rehau – 11.02.2015 – Der kürzliche Stadtstammtisch der Senioren-Union mit MdB Hans-Peter Friedrich hatte schon fast familiären Charakter, da der Abgeordnete und die Rehauer Senioren die letzten Jahre und Jahrzehnte viele Wegstrecken miteinander gegangen sind. In seiner Begrüßung gab der Senioren-Union-Vorsitzende Edgar Pöpel einen kurzen Abriß über die Entwicklung der Stadt Rehau seit den siebziger Jahren und er verwies dabei auf viele Hilfestellungen, die MdB Friedrich aufgrund seiner reichen Erfahrungen und seiner Verbindungen gegeben habe, oftmals lautlos und ohne Populismus.

MdB Friedrich seinerseits erinnerte sich, daß er bereits vor 41 Jahren als Gründungsmitglied der Schüler-Union Oberfranken erste Kontakte zu Rehau aufbaute und diese immer mehr verfestigte. Dabei erinnerte er an die Prosperität und Entfaltung der CSU in Bayern, beginnend bei Hans Ehard, Hanns Seidel und Franz-Josef Strauß. Schon immer „bestand die CSU auf ihrem Gestaltungsanspruch in der Bundesrepublik, sie war in keiner Phase eine Regionalpartei, sie war immer eine wichtige Ankerposition im bürgerlichen Lager Deutschlands“. Auch heute noch stellen wir uns der Auseinandersetzung im kollektiven Staat, einerseits Sozialismus, auf der anderen Seite Freiheit und Verantwortung. Diese Festlegung war die Maxime des Referenten durch den ganzen Abend, diese Entscheidung ist wichtiger wie Maut oder Windräder oder sonstige Streitpunkte. Freiheit und Verantwortung bedeutet aber auch das Bekenntnis zu Eigentum, zur freien Selbstentfaltung, zum christlichen Familienbild.

„Deutschland steht heute so gut da, weil es durch die Kontinuität der beiden großen Volksparteien politisch stabil ist“. Da muß man schon mit Sorge erkennen, wie immer wieder kleine Gruppierungen versuchen, einen Keil dazwischen zu treiben und mit Blick auf Brüssel stellte er fest, daß „die entscheidende Verantwortung die Politiker haben und nicht die Technokraten und die Beamten“.

In der abschließenden Fragestunde und Diskussion nahm das Thema Asylpolitik und Flüchtlinge einen breiten Raum ein. MdB Friedrich faßte zum Schluß zusammen: „Wer Schutz und Hilfe braucht, ist bei uns willkommen. Wir dürfen aber die Integrationskraft unserer Bürger nicht überfordern“.

zurück zur Übersicht

Seitenanfang