Senioren-Union der CSU
Erfahrung gestaltet Zukunft - Ortsverband Rehau

Pöpel bittet um Ausbau der Hofer Straße in Rehau

Rehau – 14.10.2014 - Von den Kreisräten verschiedener Couleur aus Rehau und Umgebung hatte keiner den Weg zum Stammtisch der Senioren gefunden, als vor kurzem der neue Chef der Landkreisverwaltung Dr. Oliver Bär zu Gast war. So blieb es dem früheren Rehauer Bürgermeister Edgar Pöpel vorbehalten, einen dringlichen Wunsch der Bevölkerung einmal mehr vorzubringen: Den baldigen Ausbau der Kreisstraße Hofer Berg in Rehau.

In der voll besetzten Gaststätte Seifert nutzte Landrat Oliver Bär die Gelegenheit, einem interessierten Publikum und den Senioren-Union-Kreisvorsitzenden Hof-Land Hartmut Burau und Heinz Brucker aus dem Landkreis Wunsiedel seine Eckpfeiler für eine erfolgreiche Landkreispolitik vorzustellen. „Das Ehrenamt ist das Rückgrat für eine wirksame Kommunalpolitik“ wußte er aus seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung zu berichten und so war es auch nicht verwunderlich, daß er die bevorstehende Einführung des Ehrenamtsausweises an den Anfang seines Ausblickes stellte. Landrat Bär will aber auch die wirtschaftlichen Kompetenzen besser vernetzen, die Entwicklungsachsen verstärken und vermehren, dabei denkt er an Wirtschaft und Fremdenverkehr und kommunale Verbünde. Das Erscheinungsbild der Region ist weiter zu verbessern und er erwartet daher auch von seinen Mitarbeitern in der Verwaltung, daß diese zu einem positiven Image beitragen. Haushaltskonsilidierung steht immer im Vordergrund, ohne wichtige Investitionen zu vernachlässigen. Dabei erwähnte er die Berufsschule Rehau in Verbindung mit der Kekutex-Techniker-Ausbildung Der Breitbandausbau im Kreis ist voranzutreiben, anzustreben ist, daß der Landkreis Hof in den ersten Reihen steht für eine komplette Abdeckung. Mit solchen Maßnahmen kann man bei Entscheidungsträgern punkten, nicht mit ständigem Resignieren und Schlechtreden und Demonstrationen nach München.

Zusammenfassend stellte Landrat Oliver Bär fest, daß die drei Bausteine Wirtschaftsförderung, Familienförderung, sowie Bildung und Forschung koordiniert und ausgebaut werden müssen, wenn der Landkreis Hof in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden soll. Für ihn selber sei es eine Prämisse, sich immer wieder zu fragen, was kann ich hier tun, wie können wir uns weiter entwickeln, was können wir noch besser machen. Dabei seien ihm erfahrene und erfolgreiche Vorbilder wie Edgar Pöpel unersetzlich, mit dem er sich seit mehr als zwanzig Jahren austausche und berate. „Freunde braucht man immer und auf allen Ebenen“ war das Fazit am Ende des lebendigen Stammtischgespräches.

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