Senioren-Union der CSU
Erfahrung gestaltet Zukunft - Ortsverband Rehau

Senioren-Union weiter auf Erfolgskurs

Rehau – 11.03.2013 – Ortsvorsitzender Edgar Pöpel ist stolz auf den Rehauer Ortsverband der Senioren-Union. Er zeigte die sich in den letzten Jahren durch die demografische Entwicklung geänderte Bedeutung der Älteren für die Gesellschaft auf, auch im Hinblick auf den ehrenamtlichen Einsatz. „Die Arbeitsgemeinschaften leisten Basisarbeit in die Gesellschaft hinein und dafür sei es einmal an der Zeit, dankeschön zu sagen“. Die Senioren-Union stehe zu den Prinzipien und Wertevorstellungen der CSU, in den letzten Jahren ist Deutschland und Bayern damit hervorragend gefahren und es bestehe keinerlei Anlaß, davon abzuweichen. „Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, das Ansehen der Christlich-Sozialen in unserer Region weiter zu festigen und auszubauen“. Pöpel begrüßte bei der Jahreshauptversammlung der Senioren-Union unter den Anwesenden im besonderen den wiedergewählten Rehauer Bürgermeister Michael Abraham und gratulierte ihm zu dem überzeugenden Wahlsieg. Mit dem Votum haben die Wähler seine Arbeit honoriert und es grenze schon an Schamlosigkeit, wie die hiesige SPD das Ergebnis interpretiere und die Schuld für die eigene Niederlage den Arbeitgebern anlaste, statt erst einmal bei sich selber nach den Ursachen zu suchen.

Karl Friedrich Pelz gab den Jahresbericht und auch er konnte von einer erfolgreichen Arbeit berichten. „Wir bieten der Bevölkerung eine interessante Mischung aus Vorträgen mit Diskussion, Wirtshausgesprächen teilweise mit Kurzreferaten und von Besichtigungen“. In einer kurzen Chronologie erläuterte er die angebotenen Vortragsveranstaltungen und auch die sonstigen Engagements bis hin zu Schriftwechseln mit der Stadt Rehau und mit Ministerien in München, also auch Aktionen die sonst nicht an die große Glocke gehängt werden. Äußerst zufrieden zeigte er sich auch mit dem Internet-Auftritt der Senioren, weil auch dieser Service, in dem Berichte über die durchgeführten Vorträge abgerufen werden können, immer mehr angenommen wird und man inzwischen monatlich schon mehr als tausend Anfragen registriert (www.sen-rehau.de). Nichtsdestotrotz „erlauben sich die Senioren aber auch Kritik zu üben oder Forderungen zu stellen, wenn bestimmte Entwicklungen aus dem Ruder laufen oder dem Gerechtigkeitssinn widersprechen, auch wenn damit nicht immer der Standpunkt der CSU oder einer CSU-Fraktion geteilt wird“. Dieses Recht nehme man sich heraus, weil man sich auch als Mittler für die ältere Generation versteht, solange deren Sorgen nicht von anderen Organisationen, wie z.B. eines Senioren-Beirates wahrgenommen werden. In diesem Zusammenhang war auch interessant zu hören, daß viele Mitglieder der Senioren-Union nicht gleichzeitig Mitglieder der CSU sind. Der Mitgliederstand an sich entwickle sich weiterhin positiv, obwohl man keine Werbung betreibe und man seine Hauptaufgabe darin sehe, Informationen und Erfahrungen an die Bevölkerung weiterzugeben.

Ein großes Plus der Senioren in Rehau sei der Vorsitzende und frühere Bürgermeister Edgar Pöpel, der seine seit Jahrzehnten bestehenden Freundschaften und Verbindungen auch heute noch pflege. Dies bewirkt, daß er auch heute noch von Bürgern und befreundeten Kommunen um Hilfe bei verschiedenen Anliegen gebeten wird.

Pelz zeigte auch die für die nächsten Monate geplanten Veranstaltungen auf, wobei schon im Vorfeld ein Tagesausflug mit Besichtigungen einer Glashütte und eines Tropenhauses in Kleintettau und der Fahrt durch das Schwarzatal in Thüringen großen Zuspruch findet.

Zum Schluß der Rechenschaftsberichte konnte Schatzmeister Reinhard Tröger von einem positiven Kassenstand berichten. Für die Revisoren bescheinigte Herbert Bayer eine lobenswerte Buchführung ohne Fehl und Tadel. Die Versammlung stimmte der Entlastung von Vorstandschaft und Schatzmeister zu.

Die abschließenden Neuwahlen unter Leitung von Christine Sellak und unter Hilfe von Michael Abraham und Heinz Brucker bestätigten die bisherige Vorstandschaft. Für die nächsten zwei Jahre fungieren als Vorsitzender Edgar Pöpel, als sein Stellvertreter Hartmut Burau, als Schriftführerin Irma Brand, als Schatzmeister Reinhard Tröger und als Beisitzer Alfred Fraaß, Klaus Dittmann, Rolf Donat , Dieter Köhler und Karl Friedrich Pelz. Auch die beiden Kassenprüfer Herbert Bayer und Sieghard Friedrich wurden für weitere zwei Jahr bestimmt.

zurück zur Übersicht

Seitenanfang